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Abmahnung von Frommer Legal wegen „Tainted Schall (2K21 Revisit)“ auf Instagram

vor 3 Monaten
Die Kanzlei Frommer Legal mahnt im Auftrag des Musikproduzenten Rainer Weichhold wegen der Tonaufnahme „Tainted Schall (2K21 Revisit)“ von Thomas Schumacher (Label Electric Ballroom) ab. Vorgeworfen wird die Nutzung des Titels ohne Lizenz in einem gewerblichen Werbevideo auf Instagram. Gefordert werden eine strafbewehrte Unterlassungserklärung, Auskunft, Schadensersatz (Pauschalangebot: 5.000 Euro) und Abmahnkosten aus einem Gegenstandswert von 15.000 Euro. Geßner Legal erklärt die Rechtslage und zeigt, worauf es bei der Verteidigung ankommt.
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Urheberrechtliche Zulässigkeit eines Werbeblockers – BGH „Werbeblocker IV“ (I ZR 131/23)

vor 5 Monaten
Der BGH hat in seinem Urteil vom 31.07.2025 (I ZR 131/23) klargestellt, dass Websites als Computerprogramme urheberrechtlich geschützt sein können – und dass Werbeblocker in diesen Schutzbereich eingreifen können. Eine abschließende Entscheidung zur Urheberrechtsverletzung hat der BGH nicht getroffen; er verwies die Sache zur weiteren Sachaufklärung an das OLG Hamburg zurück. Geßner Legal erklärt die Entscheidung und ihre Folgen für die Praxis.
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Rechtsanwalt prüft Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Namensnennung in der Presse

Namensnennung, Medienfreiheit und Persönlichkeitsrecht – wann wird Berichterstattung zur Prangerwirkung?

vor 5 Monaten
Wenn eine Namensnennung in der Berichterstattung nicht nur informiert, sondern den Betroffenen an einen Pranger stellt, stellt sich die Frage: Wann überschreitet legitime Presse- und Meinungsfreiheit die Grenze zum unzulässigen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht? Der Konflikt zwischen Persönlichkeitsrecht und Art. 5 GG ist eines der zentralen Spannungsfelder des Medienrechts – mit weitreichenden Folgen für Betroffene.
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bild EuGH zu „Metall auf Metall II“- Wann Sampling als Pastiche zulässig sein kann

EuGH zu „Metall auf Metall II“: Wann Sampling als Pastiche zulässig sein kann

vor 6 Monaten
Das EuGH-Urteil zu „Metall auf Metall II“ zeigt, wie relevant die urheberrechtliche Bewertung von Sampling, Pastiche und anderen kreativen Übernahmen in der Musikpraxis ist. Für Künstler, Produzenten, Labels und Rechteinhaber stellen sich dabei komplexe Fragen zur Lizenzpflicht, zur Reichweite urheberrechtlicher Schranken und zum Risiko von Abmahnungen, Unterlassungsansprüchen und Schadensersatzforderungen.
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